Mit Mikronährstoffen dem Gedächtnis auf die Sprünge helfen – Das geht doch nicht, oder etwa doch?

Human brain conceptDie Altersdemenz, speziell der Alzheimer, ist für Betroffene und Angehörige ein schwerer Einschnitt im Leben und für die Gesellschaft ein erheblicher Kostenfaktor. Es ist daher nicht verwunderlich, wenn viele Ressourcen in die Demenz-Forschung gesteckt werden. Bisher allerdings mit sehr überschaubarem Erfolg. Therapeutische Durchbrüche lassen auf sich warten. Wir wissen immer noch nicht genau, was die auslösenden Faktoren für die Erkrankung sind und mit welchen Ansätzen wir sie heilen könnten. Quasi als Nebeneffekt der vielen Forschungsarbeit ist in den letzten Jahren immer deutlicher geworden, dass Demenz und Alzheimer auch eine ernährungsphysiologische Seite haben. Einige dieser Erkenntnisse können schon heute in praktische Prävention und ergänzende Therapie einfließen.

Am Anfang stand die Beobachtung. Wer einen gesunden Lebensstil pflegt, sich gesund ernährt und kein Übergewicht hat, bleibt länger fit, auch geistig. Diese Grunderkenntnis ist zwischenzeitlich durch diverse Studien abgesichert und spezifiziert worden. So wurden negative Korrelationen zwischen dem gehäuften Verzehr von Junkfood und geistiger Fitness hergestellt. Je häufiger zu Junkfood gegriffen wird, umso höher ist das Risiko, dass die geistige Leistungsfähigkeit eingeschränkt wird. Positive Korrelationen ergaben der Verzehr von viel Obst und Gemüse mit einer besseren Lernfähigkeit im Alter. So sind Korrelationen zwar noch kein Beweis für die Ursächlichkeit der Beziehung aber doch ein Hinweis. Beweiskräftig sind dagegen einige Studien, mit denen es gelungen ist, durch gezielte Einnahme bestimmter Mikronährstoffe oder Nährstoffkombinationen Defizite in der Nährstoffversorgung älterer Menschen auszugleichen und den Abfall der geistigen Leistungsfähigkeit zu bremsen. Ja sogar konnte in einigen Studien durch den Verzehr von Mikronährstoffen der Abbau der Gehirnmasse, also die Neurodegeneration gebremst werden. Dies sind in Anbetracht der Tatsache, dass es bis heute kein Arzneimittel gibt, das Alzheimer verhindern oder heilen kann, bedeutende Fortschritte. In den Studien wurden in unterschiedlicher Zusammensetzung Mikronährstoffkombinationen aus Omega-3-Fettsäuren, Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen überprüft, teilweise auch als Einzelsubstanzen. So wissen wir heute, dass auf Basis einer gesunden Lebensführung ergänzende Mikronährstoffkombinationen die geistige Leistungsfähigkeit und Funktionsfähigkeit von Nervenzellen erhalten oder sogar verbessern können. Auf Basis dieser Ergebnisse erscheint es möglich, dass Demenz und Alzheimer im Verbund mit einer gesunden Lebensführung relativ einfach und kostengünstig vorgebeugt werden kann. So geschehen in einer wissenschaftlichen Studie, in der ältere Menschen mindestens ein Jahr lang einen Kombination aus 18 Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen verzehrten und dabei eine deutlich bessere geistige Leistungsfähigkeit zeigten als solche, die das nicht taten. Mehr noch. Auch das Immunsystem wurde durch die Mikronährstoffe gestärkt. Die Studienteilnehmer litten im Jahresverlauf deutlich weniger an Infekten. Auf Basis dieser zukunftsweisenden Forschungsergebnisse bietet Navitum Pharma ein Präparat unter dem Namen MemoVitum an, das die von den Forschern eingesetzten 18 Vitalstoffe enthält. Eine rein pflanzliche Omega-3-Fettsäure steht als OmVitum zur Verfügung. Die Präparate sind direkt bei Navitum Pharma oder unter http://www.amazon.de/shops/A2589KXRMH9JGY/ref=olp_merch_name_1 immer versandkostenfrei zu beziehen. Auch in vielen Apotheken oder Internetapotheken sind MemoVitum, OmVitum und weitere Präparate verfügbar.
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