Höhere Lebenserwartung beobachtet – Anwender natürlicher Knorpelprotektiva können von Zusatznutzen profitieren

40 years love 7Mehrere Millionen Deutsche sind von Gelenkverschleiß betroffen. Sehr viele von ihnen bauen zur Stabilisierung des Gelenkknorpels und zur Bekämpfung der Symptome auf natürliche Gelenkbausteine. Und das aus gutem Grund: Die Bausteine Glucosamin und Chondroitin haben in vielen Studien ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis gestellt. Bei regelmäßiger Anwendung können sie die Abnutzung des Gelenkknorpels bremsen und Entzündung wie auch Schmerz im Gelenk lindern. Sie können also dem Fortschreiten der Arthrose Einhalt gebieten und werden deshalb auch als Knorpelprotektiva bezeichnet. In der Regel werden sie von den Verwendern auch über viele Jahre eingenommen. Das gab Forschern aus den USA die Gelegenheit, die Gesundheit der Langzeitanwender genauer zu untersuchen. Dabei stellten sie fest, dass die Anwender der schützenden Gelenkbausteine eine länger lebten und seltener an Krebs erkrankten. Ein Befund, der jetzt durch weitere Studien untermauert werden konnte.

Die natürlichen Knorpelprotektiva Glucosamin und Chondroitin sind in den üblichen Dosierungen praktisch frei von Nebenwirkungen. Das macht sie so attraktiv für eine längerfristige Anwendung bei Menschen mit Gelenkverschleiß wie Arthrose. Amerikanische Krebsforscher hatten in einer Studie bei eben solchen Langzeitnutzern von Glucosamin und Chondroitin nach der Häufigkeit von Krebserkrankungen geforscht. Sie fanden, dass die beiden Gelenkbausteine in einem langen Beobachtungszeitraum das Sterberisiko aufgrund von Lungen- und Krebserkrankungen erheblich senken konnten. In einer weiteren Studie wurde jetzt festgestellt, dass die beiden Knorpelprotektiva das Risiko für Darmkrebs reduzieren können. Allerdings nur, wenn sie gemeinsam angewendet werden. Die alleinige Anwendung von Glucosamin brachte keine Reduktion des Krebsrisikos. Dies ist ein weiterer Befund, weshalb bei Gelenkverschleiß der Kombination aus Glucosamin plus Chondroitin der alleinigen Anwendung von Glucosamin der Vorzug zu geben ist. Die in den Studien festgestellte höhere Lebenserwartung stellt einen hervorragenden Zusatznutzen für alle diejenigen dar, die wegen ihrer Gelenkprobleme und Arthrose natürliche Knorpelprotektiva wie Glucosamin plus Chondroitin verwenden. Ist das nun ein Zufallsbefund oder kann man von einer systematischen Wirkung dieser Natursubstanzen ausgehen. Experimentelle Studien sprechen stark für eine systematische Wirkung und bekräftigen die gemachten Beobachtungen bei den Langzeitanwendern. Den Forschern gelang es mit Glucosamin einerseits Krebszellen am Wachstum zu hindern und andererseits die Lebenserwartung im Experiment zu verlängern. Nun sind die vorliegenden Studienergebnisse wirklich noch nicht dazu geeignet, um mit Glucosamin plus Chondroitin ein neues Wundermittel aus der Taufe zu heben. Das wäre nicht angemessen. Die Forschungen zeigen aber, dass langjährige Anwender dieser beiden natürlichen Knorpelprotektiva nicht nur ihren Gelenken etwas Gutes tun, sondern auch hoffen dürfen, durch ein geringeres Risiko für bestimmte Krebserkrankungen eine längere Lebenserwartung zu haben. Mit ArtVitum gibt es ein Präparat, mit dem viele Anwender gute Erfahrungen bei Kniegelenk-Arthrose gemacht haben. Die Dosierung der beiden Knorpelprotektiva Glucosamin und Chondroitin ist dabei so gewählt, dass sie bei Einnahme von 2×2 kleinen ArtVitum Tabletten täglich genau der in wissenschaftlichen Studien überprüften Dosis bei Gelenkverschleiß entspricht. Die Tabletten sind frei von Zucker, Lactose, Gluten und Farbstoffen. ArtVitum kann als Monatspackung sowie in der günstigen 3- und 6-Monatspackung direkt bei der Firma oder über http://www.amazon.de/shops/A2589KXRMH9JGY/ref=olp_merch_name_1 immer versandkostenfrei bestellt werden. Auch über Apotheken einschließlich Internetapotheken kann das Präparat bezogen werden.
Quelle: Kantor ED et al. Int J Cancer. 2016 Jun 30. doi: 10.1002/ijc.30250. [Epub ahead of print]; Weimer S et al. Nat Commun. 2014 Apr 8;5:3563. doi: 10.1038/ncomms4563; Bell GA, et al. Eur J Epidemiol. 2012 Jul 25. [Epub ahead of print]; Brasky TM, et al. Cancer Causes Control. 2011 Sep;22(9):1333-42. Epub 2011 Jun 25.; Jung CW et al. Toxicol In Vitro. 2012 Feb;26(1):42-50. doi: 10.1016/j.tiv.2011.10.005. Epub 2011 Oct 13.
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