Männer können ihre Prostata mit Mikronährstoffen gezielt schützen – Selen von besonderer Bedeutung

ProVitum 90KpsDie moderne Forschung bringt die große Bedeutung von Mikronährstoffen, also Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen für die Gesundheit des Menschen immer deutlicher an den Tag. Andererseits zeigt die Forschung auch, dass die Versorgung mit eben diesen Mikronährstoffen in Deutschland nicht immer optimal ist. Das gilt insbesondere für Männer. Spurenelemente wie Selen, Zink, Jod, Chrom sind im Organismus an lebenswichtigen Stoffwechsel- und Regulationsvorgängen beteiligt. Häufig nehmen sie die Rolle des Zentralatoms Enzymen ein, ohne die das betreffende Enzym nicht funktionsfähig wäre. Im menschlichen Organismus gibt es etwa 30-50 Enzyme, die Selen enthalten. Deshalb ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass bei einer Mangelversorgung mit Spurenelementen wie Selen gesundheitliche Schäden drohen. Diese können sich wegen der breiten Verteilung von Selen im Organismus auf verschiedene Organe wie Herz, Schilddrüse und Leber, aber auch auf die Immunabwehr beziehen. Beim Mann ist die Prostata eines der betroffenen Organe.

Wir wissen schon seit längerem, dass Prostatakrebs eine der Krebserkrankungen ist, die mit der Ernährungsweise der betroffenen Männer in Zusammenhang gebracht werden können. Wird zu wenig Selen aufgenommen und ist in der Prostata zu wenig Selen vorhanden, steigt das Risiko für Prostatakrebs. In aktuellen Forschungen wurde einmal mehr gezeigt, dass die krebskranke Prostata nicht nur zu wenig Selen hat. Ihr mangelt es auch an Enzymen und Eiweißen, die auf die Anwesenheit von Selen angewiesen sind. Es kommt durch den Mangel an Selen also ein ganzes biologisches System in der Prostata durcheinander. Daher ist es naheliegend zu fragen, ob es möglich ist, durch die Gabe von Selen das Auftreten von Prostatakrebs zu verhindern? Wegen der komplexen Materie ist die Antwort auf die Frage  nicht so ganz einfach zu geben. Nach einer Studie aus den USA ist es wohl so, dass der Versorgungsstatus mit Selen tatsächlich Einfluss auf das Auftreten von Prostatakrebs hat. Wer im physiologischen Rahmen gut mit Selen versorgt ist, hat ein geringeres Risiko an Prostatakrebs zu erkranken. Allerdings scheint auch sicher zu sein, dass die Gabe von Selen alleine wohl nicht zum erhofften Erfolg führt. Das wird der Versorgungssituation der Prostata auch nicht gerecht, da in der Regel mehr als nur Selen fehlt. Wird mit Tabletten oder Kapseln jedoch ersetzt, was der Prostata neben Selen sonst noch fehlt, so sieht das Ergebnis schon anders aus. Unsere französischen Nachbarn haben über viele Jahre eine große Studie durchgeführt, in der gesunde Männer ein Präparat verabreicht bekamen, das die Spurenelemente Selen und Zink und zusätzlich die Vitamine ACE enthielt. Mit diesem Präparat konnte das Risiko der Männer an Prostatakrebs zu erkranken halbiert werden. Auf Basis der vorliegenden Ergebnisse macht es für Männer also viel Sinn, frühzeitig mit der Prostata-Vorsorge zu beginnen und auf eine ausreichende Zufuhr von Spurenelementen und anderen Mikronährstoffen zu achten. Die Spurenelemente müssen mit der Nahrung aufgenommen werden und wenn das nicht ausreicht dann eben mit Hilfe von Tabletten oder Kapseln. Dafür gibt es ProVitum Kapseln, die nach Art und Menge der Inhaltsstoffe mit dem Prüfpräparat aus der französischen Vorsorgestudie identisch sind. ProVitum enthält in den leicht zu schluckenden Kapseln die Vitamine A, C und E sowie Selen und Zink und deckt damit passgenau die Bedürfnisse des Mannes in der zweiten Lebenshälfte ab. ProVitum ist zur Vorsorge geeignet. Die Kapseln können als besonders günstige 3- und 6-Monatspackungen direkt bei der Firma oder bequem über http://www.amazon.de/shops/A2589KXRMH9JGY/ref=olp_merch_name_1 immer versandkostenfrei bestellt werden. Auch über Apotheken oder Internetapotheken ist das Präparat verfügbar.
Quelle: Hurst R. et al. Am J Clin Nutr 2012; 96:111-122; Jerome-Morais A et al. Prostate. 2011 Nov 9; Guzel S et al. Biol Trace Elem Res. 2011 Aug 2; Hercberg S. et al. Ann Pharm Fr. 2006 Nov;64(6):397-401; Meyer F et al. Int J Cancer. 2005 Aug 20;116(2):182-6
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