Neurodegenerative Erkrankungen sind auf dem Vormarsch – Omega-Fettsäuren können neuronale Funktionen stärken

Den Begriff „neurodegenerative Erkrankungen“ werden wir in Zukunft wohl immer häufiger hören. Warum ist das so und was verbirgt sich hinter dem Begriff? Die meist schleichenden Erkrankungen sind durch einen fortschreitenden Verlust an Nervenzellen (Neurodegeneration) im zentralen wie auch peripheren Nervensystem gekennzeichnet. In der Regel führt der Verlust zu neurologischen Funktionseinschränkungen und Symptomen, die sich häufig durch Demenz und Bewegungsstörungen äußern. Die wohl bekanntesten neurodegenerativen Erkrankungen sind der Morbus Alzheimer und Morbus Parkinson. Beides sind Erkrankungen, deren Auftreten mit zunehmendem Alter wahrscheinlicher wird. Genau deswegen werden wir in unserer älter werdenden Gesellschaft zukünftig häufiger von neurodegenerativen Erkrankungen hören.

Keine dieser Erkrankungen ist nach heutigem Kenntnisstand heilbar. Wenn erst einmal Symptome aufgetreten sind, ist es in der Regel das Ziel aller Bemühungen die Symptome zu lindern. Aktuelle Forschungen konzentrieren sich deshalb auch auf die Frage, welche natürlichen Faktoren bei der Entwicklung des Nervensystems eine Rolle spielen und ob diese in der Lage sind, die Funktionalität von Nervenzellen zu erhalten. Ein besonderes Augenmerk richten die Forscher dabei auf Omega-3-Fettsäuren wie die rein pflanzliche ALA, die bei Entwicklung und Aufbau von Nervenzellen eine besondere Rolle spielen. Nach jetzigem Stand der Dinge kann festgehalten werden, dass die essentiellen Omega-3-Fettsäuren sowohl in der Neurogenese wie auch bei der Neurodegeneration eine Rolle spielen. Dies ist auch nicht weiter verwunderlich, da sie Bestandteil der Nervenzellmembran sind, ohne die keine Signalübertragung möglich wäre. Ferner gibt es Untersuchungen die zeigen, dass in Abhängigkeit von den Omega-3-Fettsäuren neuronale Faktoren gestärkt werden, die das Überleben von Nervenzellen fördern. Sie könnten also ein probates natürliches Mittel gegen Neurodegeneration sein. Die rein pflanzliche Omega-3-Fettsäure ALA kann der Körper nicht selbst herstellen. Sie muss also ähnlich wie Vitamine mit der Nahrung aufgenommen werden. Andererseits kann unser Stoffwechsel aus ALA die beiden anderen Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA umwandeln. Für die adequate Versorgung des Nervensystems mit allen drei Omega-3-Fettsäuren ist ALA also von endscheidender Bedeutung. ALA ist rein pflanzlich und kommt nur in Pflanzenölen vor. Es ist in Rapsöl und besonders reichhaltig in Leinöl vertreten, nicht jedoch in Olivenöl. Aktuelle wissenschaftliche Studien unter Verwendung von Leinöl-Kapseln konnten zeigen, dass mit diesen ein neuronaler Schutzfaktor gestärkt wird, der für Erhalt und Funktionalität von Nervenzellen verantwortlich ist. In gesundheitlicher Hinsicht ist es also ausgesprochen sinnvoll, auf die ausreichende Versorgung des Körpers mit ALA zu achten. Dies kann mit rein pflanzlichen Kapseln mit Bio-Leinöl geschehen, die auch für Veganer geeignet sind. Die Verkapselung des sehr empfindlichen Leinöls hat den Vorteil, dass deren Omega-3-Fettsäuren so vor oxidativer Zerstörung geschützt sind. Diese vollständig auf pflanzlicher Basis hergestellten Weichkapseln sind natürlich frei von Gelatine, anderen tierischen Bestandteilen und enthalten auch keine Allergene. Jede OmVitum Kapsel enthält 600mg Bio-Leinöl mit etwa 300mg ALA. OmVitum (PZN 11528336) ist eine ergänzend bilanzierte Diät zur diätetischen Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Arteriosklerose und erhöhten Blutfetten. Sie haben den Zusatznutzen das Nervensystem mit der essentiellen Omega-3-Fettsäure ALA zu versorgen. OmVitum als Monatspackung oder als günstige 3- oder 6-Monatspackung können direkt bei der Firma oder bequem über diesen Link http://www.amazon.de/gp/product/B00AVV7LZA immer versandkostenfrei bestellt werden. Auch über Apotheken und Internetapotheken kann es bezogen werden.

Quelle: Hadjighassem M et al. Nutr J. 2015 Feb 26;14:20. doi: 10.1186/s12937-015-0012-5; Crupi R et al. Curr Med Chem. 2013;20(24):2953-63; Janssen CI, Kiliaan AJ Prog Lipid Res. 2014 Jan;53:1-17. doi: 10.1016/j.plipres.2013.10.002. Epub 2013 Oct 24.
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