Der kranken Prostata mangelt es an Spurenelementen – Sinnvolle Ergänzung kann der Gesundheit helfen

ProVitum 90KpsSpurenelemente spielen eine enorm wichtige Rolle bei der Regulation eines gesunden Zellwachstums im Körper. Sowohl ein Zuviel als auch ein Mangel an essentiellen Spurenelementen können negative Auswirkungen auf die Gesundheit haben. So auch bei der Prostata des Mannes. Aktuelle Forschungen zeigen, dass die Spurenelemente Selen und Zink für die Prostatagesundheit von besonderer Bedeutung sind. Untersuchungen der krebskranken Prostata haben ergeben, dass in ihrem Gewebe Selen und Zink im Vergleich zur gesunden Prostata erniedrigt sind. Woran liegt das und wie können die Ergebnisse zur Vorbeugung von Prostataerkrankungen beitragen?
Dazu gibt es wissenschaftliche Untersuchungen, die zur Aufklärung beitragen. Eine Forschergruppe untersuchte kürzlich Prostata Gewebeproben aus gutartigen Prostatavergrößerungen und aus Krebsgeschwüren der Prostata auf ihren Gehalt an den Spurenelementen Zink, Selen, Eisen, Kupfer und auch Calcium. Dabei stellten sie fest, dass im Krebsgewebe im Vergleich zum gutartigen Gewebe die Spurenelemente Zink und Selen unterrepräsentiert waren. Sind diese Ergebnisse für die Entstehung von Krebs bedeutsam und was bedeuten sie nun für die praktische Vorbeugung von Prostatakrebs? Nun zumindest am Beispiel von Selen kann man die Frage ziemlich konkret beantworten. Selen ist ebenso wie Zink ein bedeutsamer Co-Faktor von Enzymen und Regulationsfaktoren. Ist nicht genügend Selen vorhanden, können die Enzyme und Regulationsfaktoren auch nicht richtig arbeiten. Es werden insgesamt weniger dieser Faktoren in der Zelle gebildet. Das gilt auch für Tumor-Suppressor-Faktoren, deren Aufgabe es ist, das Wachstum von Tumorzellen zu unterdrücken. Aber das ist sicher nicht der einzige Weg, wie Spurenelemente das Wachstum von Zellen regulieren. Wir wissen auch, dass sie zusammen mit einigen Vitaminen als Antioxidantien wirken und in der Lage sind, die antioxidative Kapazität von Prostatazellen zu stärken. Ferner wissen wir, dass Spurenelemente wie z.B. Kupfer, deren Spiegel in der kranken Prostata nicht erniedrigt sind, auch nicht zusätzlich verabreicht werden sollten, da diese dann potentiell Schaden anrichten könnten. Es sollte also nur das bedarfsgerecht ergänzt werden, was mit hoher Wahrscheinlichkeit tatsächlich fehlt. Neben Selen und Zink sind dies auch die Vitamine A, C und E, die gerade bei Männern häufig nicht ausreichend vorhanden sind. Soweit die Theorie. In der Praxis wurde eine große Studie durchgeführt, in der überprüft wurde, ob die ergänzende Einnahme von Selen, Zink und den Vitamine A,C,E tatsächlich die Erkrankungsrate bei Männern reduzieren kann. Das Studienergebnis war überraschend eindeutig. Männer, die in der Studienphase von mehreren Jahren ein Prüfpräparat obiger Zusammensetzung verzehrten, konnten ihr Risiko an Prostata-Krebs zu erkranken praktisch halbieren. Basierend auf diesem Studienergebnis erscheint die Vorbeugung von Prostata-Krebs mit Mikronährstoffen möglich. ProVitum® Kapseln enthalten exakt diejenigen Spurenelemente und auch Vitamine, die in der großen Präventionsstudie erprobt wurde. Deshalb ist ProVitum® ein Produkt, mit dem unabhängige internationale Präventionsforschung von jedermann in praktische Evidenz basierte Prostata-Vorsorge umgesetzt werden kann. Bei bereits bestehendem Prostatakrebs ist das Mittel nicht angezeigt. Das Präparat enthält in leicht zu schluckenden Kapseln die Vitamine A, C und E sowie Selen und Zink und deckt damit passgenau die Bedürfnisse des Mannes in der zweiten Lebenshälfte ab. Selbstverständlich sind die Kapseln frei von tierischen Bestandteilen. Die Kapseln können, auch als kostengünstige 3- und 6-Monatspackung, direkt bei der Firma und über den Link http://www.amazon.de/shops/A2589KXRMH9JGY/ref=olp_merch_name_1 immer versandkostenfrei bezogen werden. Auch über Apotheken und Internetapotheken ist das Präparat lieferbar.
Quelle: Singh BP et al. Indian J Clin Biochem. 2016 Mar;31(1):50-6. doi: 10.1007/s12291-015-0497-x. Epub 2015 Apr 16; Ansong E et al. PLoS One. 2015 May 18;10(5):e0127295. doi: 10.1371/journal.pone.0127295. eCollection 2015. Guntupalli JN et al. Eur J Cancer Prev. 2007 ; 16(2) : 108-15 ; Hercberg S. et al. Ann Pharm Fr. 2006 Nov;64(6):397-401 ; Meyer F et al. Int J Cancer. 2005 Aug 20;116(2):182-6
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