Gelenke vor Verschleiß schützen – Natürliche Alternativen häufig besser als klassische Rheumamittel

Frau mit Schmerzen im KnieFür viele Millionen Menschen mit Gelenkverschleiß und Arthrose gehören klassische Rheumamittel, die auch als NSAR bezeichnet werden, zum täglichen Leben. Vermeintlich nur so lassen sich die Rheumaschmerzen in den Griff bekommen. Allerdings haben diese Mittel, so segensreich sie auch sind, auch Schattenseiten. Für alle Mittel gilt, dass sie im wahrsten Sinne des Wortes auf den Magen schlagen können und dort erhebliche Probleme verursachen können. Zusätzlich gilt ebenfalls für alle NSAR, dass sie den Krankheitsverlauf nicht positiv beeinflussen können. Wer den Gelenkverschleiß bremsen möchte, sollte natürliche Alternativen und Ergänzungen zu den NSAR in Betracht ziehen. Eine aktuelle Metaanalyse zeigt, dass zwei Vertreter von ihnen, es handelt sich um Glucosamin und Chondroitin, das Fortschreiten von Gelenkverschleiß positiv beeinflussen können.
Betroffenen mit Arthrose und Gelenkverschleiß steht eine ganze Reihe von Maßnahmen zur Verfügung, mit denen sie die geschädigten Gelenke behandeln können. In einer kürzlich erschienen Forschungsarbeit haben Wissenschaftler 12 davon bewertet. Darunter eben auch die beiden Knorpelprotektiva Glucosamin und Chondroitin sowie klassische Antirheumatika. Von den als Tabletten oder Kapseln zur Verfügung stehen Substanzen konnte nur für die beiden Knorpelprotektiva ein günstiger Einfluss auf den Krankheitsverlauf nachgewiesen werden. Nur mit ihnen konnte der Verschleiß des Gelenkknorpels reduziert werden. Was bedeutet das nun praktisch? Viele Verwender von Antirheumatika wollen oder können wegen der akut Schmerzlindernden Wirkung nicht auf sie verzichten wollen. Trotzdem macht es Sinn auf die Korpelprotektiva zu setzen. Denn nach experimentellen Belegen können sie auch die Magenverträglichkeit Magenverträglichkeit von Rheumamitteln verbessern. Bei Langzeitanwendung bieten die natürlichen Knorpelprotektiva also die Chance, die Verträglichkeit der klassischen Rheumamittel zu verbessern, deren tägliche Dosis zu reduzieren und gleichzeitig den Verlauf der Erkrankung positiv zu beeinflussen. Letzteres ist auf die Knorpel stabilisierenden Eigenschaften von Glucosamin und Chondroitin zurückzuführen. Da es sich bei Glucosamin und Chondroitin um natürliche Knorpelprotekiva handelt, die auch in einigen Nahrungsmitteln vorkommen, spricht man bei der Anwendung dieser Substanzen in Form von Tabletten von einer ernährungsphysiologischen Maßnahme. Sie hat sich in einer Tagesdosis von 1500mg Glucosamin und 800mg Chondroitin in vielen Forschungen als wirksam bei Kniegelenkarthrose erwiesen. Diese Tagesdosis wird beim Verzehr von 2×2 kleinen ArtVitum® Tabletten erreicht. Die Tabletten sind frei von Zucker, Lactose, Gluten und Farbstoffen. Artvitum® als Monatspackung sowie in der günstigen 3- und 6-Monatspackung kann direkt bei der Firma oder bequem über diesen Link http://www.amazon.de/shops/A2589KXRMH9JGY/ref=olp_merch_name_1 bestellt werden. Auch über Apotheken und Internetapotheken kann es bezogen werden.
Quelle: Gallagher B et al. Am J Sports Med. 2014 May 27. pii: 0363546514533777.
Navitum Pharma GmbH
Tel: 0611-18843740
FAX: 0611-18843741
E-Mail: bestellung@navitum.de
Web: www.navitum-pharma.com
facebook: http://facebook.de/navitum

Dieser Beitrag wurde unter Gelenke, Gesundheit abgelegt und mit , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.