Spurenelemente braucht der Mann – Aber bitte gezielt und nicht mit der Gießkanne

davinci interpretation

Es gibt zahlreiche Erkrankungen bei Männern, die mit ihrer Ernährungsweise in Zusammenhang gebracht werden können. Bei manchen wissen wir auch, dass sie etwas mit Spurenelementen zu tun haben. Prostatakrebs ist eine der Krebserkrankungen, die damit in Verbindung gebracht werden können. So gibt es eine Reihe von Hinweisen, dass die ausgewogene Versorgung mit Spurenelementen ein wichtiger Bestandteil für eine gesunde Prostata und erfolgreiche Vorsorge von Prostataerkrankungen ist. Allerdings sind nicht alle Spurenelemente von gleicher Bedeutung. Manche können die Gesundheit fördern, andere können zumindest in höherer Konzentration das Gegenteil bewirken. Welche Spurenelemente sind für die Prostata eher schädlich und welche fördern eher deren Gesundheit?

Dazu gibt es wissenschaftliche Untersuchungen, die zur Aufklärung beitragen. Eine Forschergruppe untersuchte Prostata Gewebeproben aus gutartigen Prostatavergrößerungen und aus Krebsgeschwüren der Prostata auf ihren Gehalt an den Spurenelementen Zink, Selen, Chrom, Eisen, Nickel und Kupfer. Dabei stellten sie fest, dass im Krebsgewebe im Vergleich zum gutartigen Gewebe die Spurenelemente Chrom, Eisen, Nickel und Kupfer deutlich erhöht waren. Genau umgekehrt die Ergebnisse für Zink und Selen. Diese waren im Krebsgewebe unterrepräsentiert. Sind diese Ergebnisse für die Entstehung von Krebs bedeutsam und was bedeuten sie nun für die praktische Vorbeugung von Prostatakrebs? Nach Meinung der Forscher eine ganze Menge. Sie gehen davon aus, dass Chrom, Eisen, Nickel und Kupfer im Überschuss über die vermehrte Bildung von freien Radikalen direkt die Entstehung von Prostatakrebs fördern können. Ganz das Gegenteil tun Selen und Zink. Diese Spurenelemente sind Antioxidantien und machen die freien Radikale unschädlich und schützen damit das Gewebe. Nun haben die Forscher mit ihrer Arbeit nachgewiesen, dass im Krebsgewebe ein deutliches Ungleichgewicht zwischen Krebs fördernden und Krebs bremsenden Spurenelementen vorliegt. Ist das der Fall, kann sich ein Prostatakrebs entwickeln. Dieses Ergebnis muss, so folgern die Autoren, Konsequenzen für die Vorbeugung von Prostatakrebs haben. Es sollte nur das bedarfsgerecht ergänzt werden, was tatsächlich fehlt. Also Selen und Zink um die antioxidative Kapazität zu stärken. Eine Überversorgung mit den Spurenelementen Nickel, Chrom, Eisen und Kupfer sollte unbedingt vermieden werden, um Probleme zu vermeiden und das Krebsrisiko nicht noch weiter erhöhen. Dazu werden speziell auf die Bedürfnisse des Mannes abgestimmte Präparate benötigt. Die Verwendung von Multvitamin- und Mineralpräparaten ist nicht sinnvoll, da diese in der Regel auch die nicht erwünschten Spurenelemente enthalten. Wer seiner Prostata was Gutes tun möchte, der sollte auf Präparate zurückgreifen, die den modernen Forschungsergebnissen Rechnung tragen. Ein Evidenz basierter Ansatz wird mit dem Präparat ProVitum® Tabletten verfolgt. ProVitum® enthält exakt diejenigen Spurenelemente und auch Vitamine, für die ein Mangel bei Männern festgestellt wurde. Mehr noch, es wird in genau der Zusammensetzung und Dosierung angeboten, die in einer großen französischen Studie erprobt wurde. Diese Studie hatte gezeigt, dass das Risiko für Prostatakrebs praktisch halbiert werden kann, wenn eine konsequente bedarfsgerechte Prävention über mehrere Jahre mit Vitaminen und Spurenelementen wie in ProVitum® durchgeführt wird. Deshalb ist
ProVitum® ein Produkt, mit dem unabhängige internationale Präventionsforschung von jedermann in praktische Evidenz basierte Prostata-Vorsorge umgesetzt werden kann. Bei bereits bestehendem Prostatakrebs ist das Mittel nicht angezeigt. ProVitum® Tabletten sind zur Vorsorge geeignet. Sie können, auch als kostengünstige 3- und 6-Monatspackung, über viele Apotheken, auch deutschen Internet-Apotheken, direkt bei der Firma und über Amazon unter http://www.amazon.de/shops/A2589KXRMH9JGY/ref=olp_merch_name_1 versandkostenfrei bezogen werden.
Quelle : Guntupalli JN et al. Eur J Cancer Prev. 2007 ; 16(2) : 108-15 ; Hercberg S. et al. Ann Pharm Fr. 2006 Nov;64(6):397-401 ; Meyer F et al. Int J Cancer. 2005 Aug 20;116(2):182-6
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