Natürliche Chondroprotektiva sind bei Arthrose beliebt – Beeinflussung des Krankheitsverlaufes ist das Ziel

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Viele Millionen Menschen mit Arthrose in den Knien oder anderen Gelenken sind auf medikamentöse Hilfe angewiesen.  Fast alle davon nehmen regelmäßig oder sporadisch klassische Rheumamittel, die auch als NSAR bezeichnet werden.  Sie sind für diese Menschen eine Chance, ihr  Leben angemessen und schmerzfrei zu gestalten. Nur so ganz zufrieden scheinen die Betroffenen mit den NSAR nicht zu sein. Das hat eine Studie aus den USA gezeigt.  Danach sucht etwa jeder zweite Betroffene mit Arthrose im Kniegelenk ergänzende oder alternative  Hilfe. In vielen Fällen fällt die Wahl auf natürliche Chondroprotektiva (Knorpelschutzstoffe). Warum ist das so und welche Chondroprotektiva werden bevorzugt?

Die Arthrose ist eine chronische Abnutzungserkrankung der Gelenke, die nach dem heutigen Stand der Medizin nicht heilbar ist. Das bedeutet, dass sich die Gelenkabnutzung im Laufe der Jahre immer größer wird und die daraus resultierenden Symptome wie Schmerz, Entzündung und  Morgensteifigkeit sich verstärken werden. Die klassischen NSAR wie Diclofenac oder Ibuprofen können die Symptome beherrschen, sie können aber nicht den Krankheitsverlauf aufhalten. Genau das wird aber von den Chondroprotektiva erwartet, denen krankheitsmodulierende Eigenschaften zugeschrieben werden. Schon seit längerem ist bekannt, dass die in ArtVitum® enthaltenen Chondroprotektiva Chondroitin und Glucosamin in der Lage sind, in das Schmerz- und Entzündungsgeschehen bei Arthrose günstig einzugreifen. Studien haben gezeigt, dass diese natürlichen Substanzen bei längerfristiger Anwendung frei verkäuflichen Schmerzmitteln  wie z.B. Paracetamol ebenbürtig sind. Eine Anwendungsstudie aus Deutschland mit dem Chondroprotektivum Glucosamin zeigt darüber hinaus, dass mit der Substanz tatsächlich Schmerz-und Rheumamittel eingespart werden können. Können sie aber auch den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen und damit gegenüber den klassischen NSAR einen Zusatznutzen bieten? Um das herauszufinden, muss man mit modernen bildgebenden Verfahren die Breite des Gelenkspaltes im Kniegelenk messen. Denn der zunehmende Verschleiß des Gelenkknorpels führt dazu, dass der Gelenkspalt im Knie immer kleiner wird. Also muss man nur die Veränderung im Gelenkspalt messen, um Aussagen über den Krankheitsverlauf machen zu können. Und genau das ist in einigen Studien für die Chondroprotektiva Glucosamin und Chondroitin klinisch wie auch experimentell geschehen. Danach lässt sich feststellen, dass beide Chondroprotektiva in der Lage sind, die Verengung des Gelenkspaltes zu bremsen oder zu stoppen. Glucosamin und Chondroitin können also den Gelenkverschleiß bremsen und so modulierend in den Krankheitsverlauf eingreifen. Voraussetzung für die gute Wirksamkeit der Chondroprotektiva ist allerdings auch, dass sie in Dosierungen angewandt werden, die sich in Studien als wirksam herausgestellt haben. Dies ist bei täglich  2×2 Tabletten ArtVitum® der Fall.  Als  wirksam haben sich Tagesdosen von 1500mg Glucosamin(salz) und 800mg Chondroitinsulfat erwiesen. Betroffene mit degenerativer Arthrose haben somit die Chance, mit 2×2 Tabletten ArtVitum® am Tag ihren Gelenken etwas Gutes zu tun. Und das bei hervorragender Verträglichkeit, wie in einer Analyse der vorliegenden Daten zu den beiden Chondroprotektiva festgestellt wurde. Artvitum®  (PZN 4604249) ist eine ergänzend bilanzierte Diät zur diätetischen Behandlung von Arthrose. Die Tabletten sind frei von Zucker, Lactose, Gluten und Farbstoffen.  Artvitum®  (PZN 4604249) als Monatspackung sowie in der günstigen 3-Monatspackung (PZN 0241465) und 6-Monatspackung (PZN  0241471) kann direkt bei der Firma oder bequem überdiesen Link http://www.amazon.de/shops/A2589KXRMH9JGY/ref=olp_merch_name_1 bei Amazon bestellt werden. Auch über Apotheken kann es bezogen werden.
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Quelle:Lapane KL,  et al. Osteoarthritis Cartilage. 2012 Jan;20(1):22-8. Epub 2011 Oct 14.; Taniguchi S, et al J Orthop Res. 2012 May;30(5):673-8. doi: 10.1002/jor.22003. Epub 2011 Nov 4.; .  Heisel J, Kipshoven C. MMW Fortschr Med. 2011 Oct 6;153 Suppl 3:95-100. Herrero-Beaumont G, et al. Arthritis Rheum. 2007 Jan 30;56(2):555-567; Hathcock JN, Shao A.  Regul Toxicol Pharmacol. 2007 Feb;47(1):78-83.
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