Das Knie schmerzt – Knorpelschutzstoffe wie in ArtVitum Tabletten sind eine ernährungsphysiologische Option

Das Knie schmerzt, beim Laufen, beim Treppen steigen oder sogar beim Sitzen. In der Regel ist der Knieschmerz zwar nicht das eigentliche Problem, sondern er ist meist ein Symptom oder ein Warnsignal für die Tatsache, dass im Knie etwas nicht stimmt. Und als Warnsignal sollte er auch verstanden werden, wenn die Ursache nicht klar ist. Häufig ist das Auftreten des Knieschmerzes ein schleichender Prozess. Erst tritt er selten auf, später immer häufiger. In solchen Fällen steckt oft ein chronischer Prozess wie eine degenerative Veränderung des Gelenkknorpels dahinter, die sich zu einer Arthrose entwickeln kann. Ist das der Fall, ist frühzeitiges Handeln geboten, um die degenerative Veränderung des Gelenkknorpels noch günstig beeinflussen zu können. Chondroprotektiva, also Knorpelschutzstoffe, wie in ArtVitum® Tabletten sind eine Option für ein ernährungsphysiologisches Eingreifen.

Der Gelenkknorpel ist ein lebendes Gewebe, das genau wie jedes andere auch ernährt werden muss. Um richtig zu funktionieren und den täglichen Belastungen Stand zu halten, braucht er spezielle Nahrung. Ein Teil dieser Nahrung sind die Chondroprotektiva, die aus tierischen Nahrungsquellen und/oder eben Tabletten aufgenommen werden müssen, da sie der Mensch nur unzureichend selbst herstellen kann. Wenn also die Versorgung des Gelenkknorpels mit den als Baustoffen dienenden Chondroprotektiva nicht mehr so richtig klappt, dann kommt es zu verstärkter Knorpelabnutzung, die sich ab einem bestimmten Stadium auch durch Schmerzen bemerkbar macht. Wenn der Schmerz auftritt, dann ist die Knorpelabnutzung allerdings schon relativ weit fortgeschritten. Jetzt spätestens muss gehandelt werden, um weiteren Schaden vom Gelenkknorpel abzuwenden. Neben den allgemeinen Maßnahmen einschließlich Gewichtsreduktion, die zur Förderung der Beweglichkeit dienen, gibt es nach einem gerade veröffentlichten Übersichtsartikel grundsätzlich zwei pharmakologische  und ernährungsphysiologische Interventionsmöglichkeiten. Pharmakologisch bieten sich Schmerzmittel und Entzündungshemmer wie Paracetamol, Ibuprofen, Diclofenac, Corticosteroide bis hin zu Opiatenan. Ernährungsphysiologisch sind die schon erwähnten Chondroprotektiva wie Glucosamin und Chondroitinsulfat eine Option. Die Chondroprotektiva bieten die Chance, durch Stabilisierung des Gelenkknorpels die Schmerzen zu milden und Entzündungen abklingen zu lassen. Dadurch ist es in vielen Fällen möglich, den Verbrauch von Schmerz- und Rheumamitteln zu reduzieren. Allerdings bedarf es etwas Geduld, da die natürlichen Chondroprotektiva einige Zeit brauchen, um ihre volle Wirkung zu entfalten. Dann allerdings sind sie nach vorliegenden Studienergebnissen wohl so wirkungsvoll wie frei verkäufliche Schmerzmittel, z. B. Paracetamol. Die Chondroprotektiva GlucosaminHCl und Chondroitinsulfat wie in ArtVitum® Tabletten bieten also bei degenerativ bedingten Knieschmerzen die Möglichkeit nicht nur die Symptome wie Schmerz und Entzündung zu behandeln. Durch eine Optimierung der Ernährungssituation des Gelenkknorpels wird auch der Verlauf der Gelenkdegeneration positiv beeinflusst. ArtVitum® ist eine ergänzend bilanzierte Diät zur ernährungsphysiologischen Behandlung von degenerativen Gelenkerkrankungen wie Arthrose. Artvitum®(PZN 4604249) ist in Apotheken, auch Internetapotheken, ärztlich betreuten Gesundheitszentren und direkt bei der Firma zu 29,50€ für einen Monat erhältlich. Wegen der besonderen Zusammensetzung und Dosierung ist ArtVitum® nicht durch andere, scheinbar ähnliche Produkte austauschbar. Jede Apotheke kann ArtVitum®  auch in der günstigen 3-Monatspackung (PZN 0241465) und 6-Monatspackung (PZN  0241471) ohne Zusatzaufwand direkt bei Navitum Pharma versandkostenfrei für die Kunden bestellen. Auch können sich die Kunden direkt an die Firma wenden. Weitere Informationen sind unter http://www.navitum-pharma.com  oder 0611 58939458 verfügbar. Interessierte können Navitum auch auf http://blog.navitum.de  besuchen.

Quelle: Richette P. Therapie. 2011 Sep-Oct;66(5):383-90. Epub 2011 Oct 27.

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