Blasenentzündungen und Cranberries – Fruchtkonzentrat hindert Bakterien die Blasenwand zu schädigen

Viele Menschen mit Infektionen der Harnwege, wie der Blasenentzündung, haben für sich die wohltuende und heilende Wirkung der amerikanischen Cranberries entdeckt. Sie schwören auf dieses Naturprodukt und vergleichen seine Wirksamkeit sogar mit der von Antibiotika. Basiert diese Einstellung nur auf der eigenen positiven, jedoch subjektiven Anwendungserfahrung oder gibt es auch objektivierbare Forschungsbefunde, die die Anwendung von Cranberries bei Blasenentzündungen allgemein empfehlen lassen? Und wenn ja, welches sind die für die Betroffenen mit Blasenentzündung die richtigen Darreichungsformen?

Infektionen der Blase (Blasenentzündungen) können jeden treffen und sind oft sehr schmerzhaft und unangenehm. Unbehandelt können sie aufsteigen und die Nieren schädigen. Frauen sind von Blasenentzündungen besonders häufig betroffen. Das liegt an den anatomischen Verhältnissen im Harntrakt der Frau, durch den die Bakterien leicht aufsteigen können, um sich in der Blasenschleimhaut festzusetzen. Dieses Festsetzen der Erreger wird durch eine intakte Immunabwehr und eine starke Blasenschleimhaut in der Regel verhindert. Aber eben nicht immer. Dann können die häufig wiederkehrenden Blasenentzündungen (rezidivierende Cystitis) entstehen. Es sollte also das Ziel der Vorbeugung und Behandlung von Blasenentzündungen sein, die Bakterien daran zu hindern, sich in der Blasenschleimhaut festzusetzen. Nun haben Forscher herausgefunden, dass die amerikanischen Verwandten unserer heimischen Preiselbeeren, eben die Cranberries,  einen Stoff enthalten, der das „Andocken“ der Bakterien an der Blasenschleimhaut wirkungsvoll unterdrücken kann.  Dieser Mechanismus verhindert, dass die Bakterien ihr schädigendes Werk in der Blase beginnen können. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass sich Fruchtkonzentrate aus Cranberries in mehreren objektiven klinischen Studien  als sehr wirksam bei Frauen mit wiederkehrenden Blasenentzündungen erwiesen. Die Zahl der Infekte wurde bei diesen Frauen deutlich gesenkt. In einer Vergleichsstudie mit einem Antibiotikum wurde festgestellt, dass der eingesetzte Cranberryextrakt fast so wirksam war wie das Antibiotikum. Das Naturprodukt war aber besser verträglich.  Damit sind Cranberries in vielen Fällen eine klare Alternative zu Antibiotika bei Blasenentzündungen. Sie helfen den betroffenen Frauen und können gleichzeitig den hohen Verbrauch von Antibiotika bei Blasenentzündungen senken helfen. Bleibt noch die Frage, welches die richtige Darreichungsform ist. Der direkte Verzehr von Cranberry-Saft hat sich als nicht sehr hilfreich erwiesen, da er sehr sauer ist. Spätestens nach einigen Tagen stellen viele Anwender den Verzehr des Saftes ein. Das kann nicht das Ziel sein. So haben sich Cranberry-Tabletten bei den meisten Anwendern als Darreichungsform der Wahl durchgesetzt. Eine besonders angenehm zu verzehrende Darreichungsform stellen dabei die UroVitum® Lutschtabletten dar.  UroVitum® gibt es als Lutschtabletten mit 350mg konzentriertem Cranberry-Extrakt, verfeinert mit  wohlschmeckendem Cranberryaroma. Im Vergleich zu dem sauren Cranberry Saft werden diese Lutschtabletten von den meisten Anwendern wegen ihres angenehmen Geschmacks deutlich bevorzugt.  60 UroVitum® Lutschtabletten für 24,90€ reichen für einen Monat.  Ein Tag Blasengesundheit kostet also nur 0,83 Cent. UroVitum® (PZN 0765808) ist in Apotheken erhältlich. Ferner sind günstige Packungen für 3 Monate (PZN 5858012) und 6 Monate (PZN5858006) im Handel.  Wegen der einzigartigen Zusammensetzung sind die Produkte von Navitum Pharma nicht durch andere, scheinbar ähnliche Produkte austauschbar. Jede Apotheke kann UroVitum® über den Pharmazeutischen Großhandel (Phoenix, alle Vertriebszentren) beziehen.  Sollte ein Bezug über den Großhandel mal nicht möglich sein, kann UroVitum® auch direkt bei der Firma unter 0611 58939458  versandkostenfrei bezogen werden. Weitere Informationen sind unter www.navitum-pharma.com verfügbar. Interessierte können Navitum auch auf http://blog.navitum.de/ besuchen. Dort sind weitere interessante Hintergrundinformationen zu Gesundheitsthemen abgelegt.

Quelle: Howell et al. BMC Infectious Diseases 2010, 10:94;  McMurdo ME et al. J Antimicrob Chemother. 2009; 63(2): 389-95; Jepson RG et al. Mol Nutr Food Res. 2007 Jun;51(6):738-45.

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