Vereint geht’s besser – BioFlavonoide Diosmin und Hesperidin gemeinsam stark bei Venenleiden

lemonBioFlavonoide, das sind bioaktive Stoffe aus der Zitronenschale, haben sich bei Venenerkrankungen wie schweren Beinen, Krampfadern und Besenreisern seit Jahren bewährt. Hervorzuheben sind hier besonders die BioFlavonoide Diosmin und Hesperidin, die vielseitig genutzt werden. Sie stabilisieren die Venenwand und tragen somit dazu bei, die lästigen und schmerzhaften Symptome einer Venenschwäche zu mildern. Die positiven Erfahrungen vieler Betroffener sind durch gezielte wissenschaftliche Studien bestätigt worden. Offen war bisher jedoch die Frage, ob es unbedingt beider BioFlavonoide zur Wirkung bedarf oder ob eines alleine auch ausreichend sei. Die Frage kann die Wissenschaft beantworten. Weiterlesen

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Entzündungen sind Ursache und Antreiber von Krankheiten – Pflanzliche Omega-3-Fettsäuren können sie bremsen

Gemeiner LeinSo manche Gesundheitsstörung und Erkrankung hat ihre Ursache in entzündlichen Prozessen. Andere wiederum werden durch Entzündungen verstärkt. Nicht alle Entzündungen sind so offensichtlich wie Rheuma. Andere verlaufen eher im Stillen. Oder wer denkt bei Asthma und Herzinfarkt schon an Entzündungen. Fakt ist, dass Entzündungen Teil unseres Lebens sind. Schädlich und gefährlich werden sie erst, wenn sie zu Antreibern oder Ursache von Erkrankungen mutieren. Soweit sollte man es nicht kommen lassen. Entzündungen und Entzündungsfaktoren sind mit Omega-3-Fettsäuren wie der rein pflanzlichen ALA ernährungsphysiologisch gut zu kontrollieren. Das haben französische Forscher jetzt in einer Langzeitstudie unter Beweis gestellt. Weiterlesen

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Information Jahreswechsel

Navitum geht vom 19. Dezember bis 6 Januar in Urlaub. In dieser Zeit erfolgt kein Versand und wir stehen Ihnen nur eingeschränkt zur Verfügung. Bei uns eingehenden Bestellungen werden bearbeitet und ab 7. Januar an Sie verschickt. Mitteilungen und Anfragen schicken Sie uns bitte per Mail oder hinterlassen eine Nachricht auf Anrufbeantworter. Wir kümmern uns drum. Versprochen!
Vielen Dank

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Natürlicher Gelenkschutz bietet Mehrwert – Studien zeigen längere Lebenserwartung bei Anwendern

Frau mit Schmerzen im Knie

Weltweit werden die Gelenkbausteine Glucosamin und Chondroitin von vielen Menschen mit Gelenkproblemen angewendet. Und das aus gutem Grund: Bei regelmäßiger Anwendung können sie die Abnutzung des Gelenkknorpels bremsen und Entzündung wie auch Symptome im Gelenk lindern. Kurz, sie helfen einfach bei Gelenkbeschwerden. Daher werden diese natürlichen Substanzen von den Verwendern in der Regel auch über viele Jahre eingenommen. Forscher aus den USA haben nun bei eben diesen langjährigen Anwendern zusätzlich festgestellt, dass deren Lebenserwartung höher ist, als von Nicht-Anwendern. Weiterlesen

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Wie Durchfall natürlich gestoppt werden kann – Probiotische Heilhefe kann dabei helfen

Durchfälle sind leider ein häufiger Begleiter unseres Lebens. Sie kommen und gehen und oft weiß man gar nicht genau, was ihre Ursache ist. In vielen Fällen haben sie was mit unserer eigenen Darmflora zu tun. Gerät diese durcheinander, können krankmachende Mikroorganismen plötzlich die Oberhand gewinnen und Durchfälle auslösen. Ziel muss es nun sein, den Durchfall durch Ursachenbekämpfung zu stoppen. Das bedeutet, die verantwortlichen Erreger auszuscheiden und zu eliminieren sowie die Darmflora zu regenerieren. Diese vielschichtige Aufgabe kann die medizinische Heilhefe Saccharomyces boulardii übernehmen. Weiterlesen

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Rheuma und Entzündungen – Pflanzliche Omega-3-Fettsäure kann Verlauf natürlich beeinflussen

fotolia_846419Viele Menschen spüren mit zunehmendem Alter immer deutlicher ihre Gelenke. Es geht nicht mehr alles so einfach. Oft sind sie nicht mehr so beweglich, sie sind geschwollen und jede Bewegung tut weh. In vielen Fällen stehen hinter den Beschwerden Entzündungen, die sich in den Gelenken breit gemacht haben. Das geschieht meist schleichend. Zunächst merkt der Betroffene gar nichts. Erst wenn sich die Entzündung chronifiziert und sich in einem Gelenk festgesetzt hat, treten Symptome auf. Häufig ist es dann für eine vollständige Heilung zu spät. Deshalb sollte schon sehr frühzeitig durch entsprechende ernährungsphysiologische Maßnahmen Entzündungen und deren Folgeerkrankungen vorgebeugt werden. Eine aktuelle wissenschaftliche Studie zeigt wie es geht. Weiterlesen

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Bauch, Blutzucker, Blutfette und Bluthochdruck – Ein Rucksack voller Risikofaktoren in der Weihnachtszeit

In der Advents- und Weihnachtszeit neigen wir gerne dazu, doch etwas mehr zu essen und zu trinken als eigentlich gesundheitlich förderlich wäre. Das Risikoquartett bestehend aus Bauchumfang, Blutzucker, Blutfette und Bluthochdruck, das von Ärzten auch als „Metabolisches Syndrom“ bezeichnet wird, erhöht deutlich das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und Diabetes. So das nicht ganz überraschende Ergebnis von großen Studien. Insbesondere bei Männern ab 45 Jahren und Frauen ab 55 Jahren ist das Metabolische Syndrom mit einem stark erhöhten Risiko für KHK, also Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall korreliert. Gleiches gilt für Diabetes. In Deutschland lebt etwa jeder Dritte an der Risikoschwelle zum metabolischen Syndrom. Was kann man also tun, um die tickende Zeitbombe gerade in der Weihnachtszeit zu entschärfen?
Nun theoretisch ist es relativ einfach gegen das Metabolische Syndrom vorzugehen. Man braucht aber einen langen Atem. Denn ein manifestes metabolisches Syndrom ist erreicht, wenn 3 der folgenden 5 Kriterien erfüllt sind: Übergewicht (Bauchumfang), leicht erhöhter Blutzucker, leicht erhöhtes Cholesterin, leicht erhöhte Gesamtfette oder erhöhter Blutdruck. Also sollte die Zahl der Risikofaktoren gesenkt werden. Das hilft. Um dieses Ziel zu erreichen, muss man seine Ernährungsgewohnheiten langfristig umstellen und sich auch in der Weihnachtszeit mehr bewegen. Denn die wichtigste Maßnahme ist, den Risikofaktor Übergewicht in den Griff zu bekommen. Allein schon das könnte das erhöhte Erkrankungsrisiko um rund 20% senken, reicht aber alleine nicht aus, um das Risiko für Herzinfarkt und Diabetes auf Normalmaß zurückzudrängen. Dazu müssen weitere Risikofaktoren angegangen werden. In der Praxis hat sich leider jedoch herausgestellt, dass es eben nicht so einfach ist, seine lieb gewonnenen Gewohnheiten zu ändern und mehr Obst und Gemüse zu essen und auf den Joggingpfad zu gehen. Hier kann die moderne Präventionsforschung helfen. Risikofaktoren wie Cholesterin, Triglyzeride und erhöhter Blutzucker können heute auf Evidenz basierter Grundlage ergänzend mit einfachen natürlichen Mitteln angegangen werden. Grundlage solcher Präparate sind ernährungsphysiologische Forschungen, die für den gesundheitsbewussten Menschen in Form von Tabletten und Kapseln anwendbar gemacht wurden. So ist DiaVitum® auf Basis der Naturstoffe Glucomannan und Zimtextrakt ein Produkt, das Cholesterin, Gesamtfette und Blutzucker günstig beeinflussen kann. DiaVitum® ist eine zertifizierte ergänzend bilanzierte Diät, die von Ärzten bei Diabetes oder Metabolischem Syndrom empfohlen wird. Es ist in vielen Apotheken, auch Internetapotheken, unter http://www.amazon.de/shops/A2589KXRMH9JGY/ref=olp_merch_name_1 und direkt bei Navitum Pharma versandkostenfrei erhältlich. Günstige Packungen für 3 und 6 Monate sind im Handel.
Navitum Pharma GmbH
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Karotten und Prostata – Was sagt die Wissenschaft?

FoschungsTickerSchon seit langem ist bekannt, dass der Prostatakrebs des Mannes etwas mit der Ernährung zu tun hat. So führt eine ungesunde Ernährung zu einem höheren Risiko an Prostatakrebs zu erkranken. Umgekehrt scheint eine gesunde Ernährung auf Basis von viel Obst und Gemüse das Risiko für Prostatakrebs zu reduzieren. Einer der gesunden Bestandteile ist nach heutigem Kenntnisstand die Tomate. Ein anderer Bestandteil könnte die Karotte sein. Dies legen jedenfalls Ergebnisse einer wissenschaftlichen Studie nah. Danach sinkt das Risiko an Prostatakrebs zu erkranken mit jeder Karotte mehr, die wöchentlich verzehrt wird. Anders als bei der Tomate, bei der das Lycopen für die positiven Wirkungen verantwortlich gemacht wird, ist der Inhaltsstoff der Karotte noch unbekannt, der das Krebsrisiko sinken lässt.
Fazit: Wenig überraschend scheint die Karotte sich positiv auf die Prostatagesundheit auszuwirken. Das wird, so kann prognostiziert werden, auch das Ergebnis von Studien mit anderen Gemüsesorten sein.
Quelle: Xu X et al. Eur J Nutr 2014, 12. Februar

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Vergesslichkeit hat auch was mit oxidativem Stress zu tun – Konsequenzen für vorbeugende Maßnahmen

Human Nerve Cell Synapse ReceptorEs verdichten sich die Hinweise, dass Vergesslichkeit und Demenz von ausgeprägtem oxidativem Stress begleitet sein. Diverse Untersuchungen zeigen bei älteren Menschen mit mentalen Einschränkungen, dass bei ihnen Marker für oxidativen Stress erhöht und gleichzeitig antioxidative Vitamine erniedrigt sind. Ebenso gibt es Studien, auch aus Deutschland, die zeigen, dass die Versorgung mit Mikronährstoffen bei älteren Menschen sehr oft suboptimal ist. Auf Basis dieser Erkenntnisse liegt es nahe, in Antioxidantien einen möglichen Ansatzpunkt zur Prävention und Behandlung von Demenz und Alzheimer zu sehen. Weiterlesen

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Rheumamittel sind nicht ohne Risiko – Bei Gelenkverschleiß stehen natürliche Alternativen zur Verfügung

stretching manFür viele Millionen Menschen mit rheumatischen Erkrankungen wie Arthrose gehören klassische Rheumamittel, die auch als NSAR bezeichnet werden, zum täglichen Leben. Vermeintlich nur so lassen sich die Rheumaschmerzen in den Griff bekommen. Allerdings haben diese Mittel, so segensreich sie auch sind, Schattenseiten. Für alle Mittel gilt, dass sie im wahrsten Sinne des Wortes auf den Magen schlagen und dort erhebliche Probleme verursachen können. Aber damit nicht genug. Das beliebte Diclofenac steht im Verdacht, das Risiko für Herz- Kreislauferkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall zu erhöhen. Personen mit Risikofaktoren für diese Erkrankungen sein besonders gefährdet, berichtet die europäische Arzneimittelbehörde. Viele Betroffene möchten ihrer Gesundheit zuliebe die klassischen Rheumamittel gerne reduzieren, aber natürlich ohne ihre Symptomatik zu verschlechtern. Sie suchen nach Alternativen und Ergänzungen, die einerseits wirksam sind, andererseits aber auch weitgehend frei von Nebenwirkungen sein sollten.

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